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OnPage-Maßnahmen umsetzen

Sie haben mittlerweile schon viel über SEO-Audits gelernt. Sie wissen jetzt, wie eine solche Prüfung abläuft, welche SEO Tools Sie nutzen können und worauf Sie achten sollten.

 

tipps für die onpage suchmaschinenoptimierung

 

Nun möchten wir uns dem Bereich widmen, wo wirklich die Ärmel hochgekrempelt werden: Die Umsetzung von SEO-Maßnahmen.

 

 

1. Meta-Titles erstellen:

 

Sieht im Code so aus:  <title>Hier steht der Meta-Title</title>

 

Nutzen Sie das definierte Haupt-Keyword (Main-Keyword) im Meta-Title. Nutzen Sie die volle Zeichenmenge aus. Versuchen Sie eine aussagekräftigen, inhaltlich starken und attraktiven Titel zu formulieren: Denken Sie an die Überschriften der Bild-Zeitung und addieren Sie etwas mehr Niveau.

 

 

2. Meta-Descriptions erstellen:

 

Sieht im Code so aus: <meta name=”description” content=”Hier steht die Meta-Description…”>

 

Nutzen Sie das Haupt-Keyword + ein zweites damit in Verbindung stehendes Keyword oder ein Synonym. Nutzen Sie die volle Zeichenmenge aus. Beantworten Sie, was die Seite bietet, dass das natürlich einzigartig ist und warum ein User klicken sollte. Forcieren Sie den Klick, aber authentisch und nicht zu forsch.

 

-> Für die Meta-Daten Erstellung sollten Sie einen “Snippet-Generator” nutzen. Suchen Sie sich einfach einen, der Ihnen am besten passt. Ein solcher Generator vereinfacht es, die Länge im Blick zu behalten. Oft zeigt ein solches Tool auch schon Symbole an, die sich verwenden lassen.

 

Haben Sie schon öfter so etwas ☏ oder vielleicht auch das ✔ oder das ✉ in Meta-Daten gesehen?

 

Das kann richtig gut funktionieren, wenn man es nicht übertreibt. Empfehlenswert ist es, kein Symbol am Anfang zu setzen. Zusätzlich sollte ein Sonderzeichen im Meta-Title nicht mehr als 1-2 Mal und in der Meta-Description nicht mehr als 4-5 Mal vorkommen.

 

 

3. Meta-Robots Befehle:

 

Beispiele im Code: <meta name=”robots” content=”noindex, nofollow” />

<meta name=”robots” content=”none” />

 

-> Viel mehr werde ich dazu nicht schreiben: Alles über Meta-Robots-Befehle können Sie viel ausführlicher bei Googles Spezifikationen für Robots-Meta-Tags nachlesen.

 

 

4. h1-h6 Überschriften:

 

Sind für den Text auf einer Seite gedacht. Es gilt: Pro Seite immer nur 1x h1.

 

Die h1-Überschrift ist das Thema einer Seite. Alle Unterthemen werden dieser h1-Überschrift untergeordnet. Wie Sie das tun, ist in weiten Teilen Ihre Sache. Sie sollten jedoch die Logik nicht vergessen:

 

Nach h1 kommt normalerweise h2. Wenn es zum Unterthema h2 einige Teilbereiche gibt, werden diese als h3 deklariert. Sobald das nächste Unterthema zur h1 kommt, ist dieses wieder eine h2 usw. Sind die h3-Teilbereiche noch feiner ausgegliedert, werden diese dann zu einer h4 usw.

 

Es sollte einfach Sinn machen: Machen Sie also keine Hauptüberschrift zur h3 und nutzen daraufhin dann 5x eine h1 im Text. Stellen Sie zudem sicher, dass die Überschriften auch gut formatiert sind.

 

Die h1 sollte von der Schriftgröße und Schriftgestaltung her am größten und dicksten sein. Das Prinzip sollte sich dann bis zur h6 fein absenken.

 

 

5. Interne Links setzen:

 

Stellen Sie sich eine Spinne vor, die ein Netz baut. Folgt man dem Verlauf des Fadens, wird einem klar, dass alles miteinander verbunden ist. Man kann also anfangen wo man will – im Endeffekt gelangt man von diesem Start zu jedem Teil des Spinnennetzes.

 

Genau so sollte es auf einer guten Website auch sein. Dazu gehört nicht nur eine gute Navigationsstruktur, Links im Footer und ggf. in der Sidebar: Es sollten auch interne Links aus den Texten heraus gesetzt werden. Übrigens: Falls Ihnen ein Begriff mal nicht ganz klar ist, besuchen Sie einfach das SEO-Glossar, das ich für Sie erstellt habe.

 

Sehen Sie? Ich setze aus dem Text heraus einen internen Link zu einer der Einzelseiten dieser Website. Der Anker-Text ist in diesem Fall “SEO-Glossar”, also ein hartes Keyword. Scheuen Sie bei internen Links nicht davor zurück “harte Keywords” zu nutzen. Das könnte zum Beispiel “blaue Tassen kaufen” sein. Also Suchbegriffe, die wirklich konkret so gesucht werden.

 

Bei internen Links haben Sie keine Abstrafungen zu erwarten. Im Gegenteil: Es ist sogar wichtig, dass die Ankertexte für die internen Links aussagekräftig sind. Ein User soll wissen, was nach einem Klick auf ihn zukommt. Vage Ankertexte wie “klicken sie mal hier” oder “hier hin” geben nicht viel Auskunft über den Inhalt der verlinkten Seite.

 

 

6. Bildkomprimierung:

 

Eigentlich sind SEOs keine Grafiker oder Web-Designer. Die Erfahrung hat mir allerdings immer wieder gezeigt: “Doch! Man muss als SEO immer wieder Jobs machen, die eigentlich andere machen sollten.” Leider scheint es in vielen Berufen einige Wissenslücken zu geben, was die Suchmaschinenoptimierung anbelangt.

 

So verhält es sich auch bei Bildern – also Fotos und Grafiken. Sämtliche visuelle Medien sollten für das Web mithilfe von Kompression in ihrer Dateigröße verkleinert werden. Warum? Wenn eine Website abgerufen wird, erfolgt zunächst ein Herunterladen von Dateien. Je mehr Dateien es sind und je größer die Dateien sind, desto länger dauert es, bis die Website im Browser dargestellt wird – logisch, oder?

 

Das Ziel ist also, die Dateigröße so gering wie möglich zu halten. Viele Bild-Dateien sind im Original größer als notwendig. Sie enthalten mehr Pixel, als das Auge erkennen kann. Bei der Kompression werden diese Pixel zusammengefasst. Das spart Dateigröße ein und unser Auge bemerkt es bis zu einem gewissen Grad überhaupt nicht.

 

Genau das wollen wir als SEO machen, um die Geschwindigkeit einer Website zu erhöhen. Warum? Geschwindigkeit ist ein Ranking-Faktor! Das heißt: Je schneller eine Website ist, desto besser schneidet sie tendenziell in den Suchergebnissen ab. Schauen Sie sich, zumindest kurz, die Möglichkeiten in der schriftlichen Dokumentation zur Bildoptimierung von Google an (auf Englisch).

 

Wir nehmen also alle Bilder einer Website, komprimieren diese mit einem Kompression-Tool und überschreiben dann die “alten” Bilder mit den komprimierten Bildern im Web. Für viele Systeme wie WordPress, Magento oder Contao gibt es auch hilfreiche Extensions bzw. Plugins. Mit diesen ist eine solche Kompression mit nur wenigen Klicks möglich.

 

Beispiele hierfür: kraken.io, ewww image optimizer, tinypng und viele mehr.

 

Es gibt übrigens auch schon Bildformate der nächsten Generation (z.B. WebP). Mit diesen Formaten wird die Dateigröße von Bildern nochmals kleiner.

 

 

7. Bild-Skalierung:

 

Die Dateigröße eines Bildes wird nicht nur geringer, indem man Pixel zusammenfasst. Man kann Bilder auch auf die passende Größe zuschneiden.

 

Ein Beispiel:

Sie haben ein Foto in den Abmessungen 5760 x 3840 Pixel. Stolze 3,6 MB Dateigröße bringt dieses Foto auf die digitale Waage. Binde ich dieses Foto auf meiner Website ein, muss ein Besucher meiner Website dieses Bild herunterladen, um es sehen zu können – logisch oder?

 

Nun fragen Sie sich: “Hat der User einen Bildschirm, der unbedingt ein Bild in 5760 x 3840 Pixel benötigt?”

 

Nein, hat er nicht. Eine der häufigsten Auflösungen auf einem Desktop-PC-Bildschirm ist 1920 x 1080. Noch gravierender ist es auf Mobilgeräten (sehr unterschiedlich, aber ganz grob: 400 x 800) Warum also ein Bild in 5760 x 3840 nutzen?

 

Ich nehme jetzt bspw. Gimp oder Photoshop und skaliere das Foto auf 1920 x 1280 herunter. Das spart mir, ganz ohne Komprimierung, bereits 1,6 MB Dateigröße.

 

Bedenken Sie jetzt, wie häufig ein Bild einer Website auf dem gesamten Bildschirm dargestellt werden muss: selten! Als Teil eines Artikels misst es häufig nur 300 Pixel +/-. Prüfen Sie also immer, ob Bilder nicht nur komprimiert sind, sondern ob deren Abmessungen auch gerechtfertigt sind.

 

 

8. Alternative Texte für Bilder

 

Nehmen wir an, dass die Bilder jetzt gut skaliert und komprimiert sind. Bei unserem SEO-Audit ist uns aber zusätzlich aufgefallen, dass allen Bildern Alt-Texte fehlen.

 

Im Code sieht ein Alt-Text so aus <img src=”https://seitexy.de/meinfoto.jpg” alt=”foto von tobias schiller”>. Der Alt-Text ist also ein Attribut des Bildes. Wir beschreiben damit den Inhalt des Bildes. Diese Beschreibung tritt übrigens anstelle des Bildes, falls es aus irgendeinem Grund nicht dargestellt werden kann.

 

Schnell wird somit klar, wie ein alternativer Text aussehen sollte: Er sollte kurz und prägnant beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist. Wenn möglich, beschreiben wir das mit einem Keyword. Das tun wir aber nur, wenn das Keyword das Bild auch wirklich beschreibt!

 

Dadurch helfen wir den Suchmaschinen beim Verstehen der Bilder. Wir erhöhen mit Alt-Texten die Chance, dass ein Bild zu einer Suchanfrage weit oben angezeigt wird. Das kann “nur” die Bilder-Suche sein, aber auch die gewöhnliche Suche. Wird das Bild im Suchergebnis angezeigt, ist es klickbar und führt zur eigenen Website.

 

Es ist also eine wunderbare Maßnahme, um zusätzliche Besucher zu gewinnen.

 

 

9. Schriftart und Schriftgröße

 

Dieser Aspekt wird selten ausreichend berücksichtigt und noch seltener der Suchmaschinenoptimierung zugeordnet. Warum befindet sich also dieses Thema innerhalb der OnPage-SEO?

 

Wir wissen, dass die Seitenverweildauer eine Auswirkung auf den Erfolg hat. Usability, User-Experience und SEO gehören mittlerweile enger zusammen, als man auf den ersten Blick denkt. Natürlich kann eine Website auch Videos und Grafiken zeigen: Hauptsächlich steht dort aber etwas geschrieben, richtig?

 

Unser Ziel ist es entsprechend auch, dass das Geschriebene auch gelesen wird. Nehmen wir diese Kurse hier als Beispiel: Würden Sie diese Lesen, wenn die font-family “fantasy” wäre und die font-size bei 8px liegen würde? Probieren Sie es doch mal aus: Rechtsklick auf den Text -> “Element untersuchen” und in der Console unter body die entsprechenden Einstellungen eintragen.

 

Sie werden überrascht sein, wie schnell Sie wieder zur Originalversion zurückkehren werden. Welche Schriftart und welche Schriftgröße gewählt wird, hat bei Usern Einfluss auf die Bereitschaft zu lesen. Wenn Sie gar nicht erst mit dem Lesen beginnen wollen, verliert jeder noch so gute Inhalt.

 

Schauen Sie sich also Fonts (Schriftarten) an, die erfolgreiche Websites nutzen und analysieren Sie auch deren Schriftgröße. Besonders genau können Sie bei Online-Magazinen hinschauen. Schließlich leben diese Magazine davon, dass User lesen. Sie werden diesem Faktor meist mehr Beachtung schenken, als Industrie-Unternehmen.

 

 

10. Einsatz von Medien (Bilder und Videos)

 

Alle 100 Wörter ein Bild (Grafik, Foto) und pro Seite maximal 3 Videos. Das ist mein Richtwert, den ich Ihnen mit auf den Weg gebe. Es kann unter bestimmten Umständen mehr oder weniger gut sein – allerdings haben Sie damit eine grobe Orientierung. Wenn 5G für Mobilgeräte (oder irgendwann auch mal noch Schnelleres) für alle nutzbar wird, sieht die Sache deutlich entspannter aus.

 

Medien sind auf Webseiten extrem wichtig, um ein Thema anzureichern, den User zu entspannen und ihn eventuell sogar zu begeistern. Manchmal reicht eine sehr hochwertige und inhaltlich toll erarbeitete Grafik, um viral zu gehen (User teilen die Webseite aus freien Stücken).

 

Mit Bildern können wir allgemein Themen starten oder Themen ergänzen/erweitern. Gleiches kann für Videos gelten. Was aus SEO-Sicht beide Medien schaffen:

 

Sie erhöhen die Verweildauer eines Users auf der Webseite.

 

Denken Sie noch einen Schritt weiter: Mit Videos, Bild- und Audiodateien machen Sie eine Webseite auch freier von Barrieren für Menschen mit Behinderungen.

 

Achten Sie also darauf, dass passende und sinnvolle Medien zu Texten in dezentem Maß bereitstehen.

 

 

11. Externe Links (dofollow und nofollow)

 

Im Gegensatz zu internen Links, zeigen externe Links zu anderen Domains, also Websites, im WWW. Als frischer SEO oder Webmaster könnte man anfangs denken: “Ist es nicht schlecht, wenn ich zu einer anderen Website verlinke? Das zeigt doch, dass meine Website nicht gut genug ist, oder?”

 

In den allermeisten Fällen ist das Gegenteil der Fall. Das Internet lebt von Links – von Vernetzung und Verknüpfung unterschiedlichster Quellen, die Wissen in sich tragen. Ein Web-Projekt sollte sich auf das eigene Angebot im Kern fokussieren. Wie breit der Auftritt im Web noch werden soll, hängt von den Ressourcen ab.

 

Wenn riesige Redaktionen bereitstehen, lassen sich ergänzende Inhalte auch selbst erstellen. In den meisten Fällen wird es aber nicht so sein. Das ist auch nicht schlimm. Warum sollte man stets versuchen eine gute Seite auf einer anderen Domain selbst nur noch um einen Prozentpunkt besser zu machen?

 

Der Aufwand lohnt nicht und man sollte auch nicht so geizig mit externen Links sein. Gute Arbeit hat einen Link verdient.

 

Verstehen Sie das aber bloß nicht falsch: Setzen Sie keine Links zu Ihrer direkten Konkurrenz (es sei denn, Sie fusionieren oder kooperieren)!

 

Stellen Sie sich vor, Sie schreiben einen Angebotstext für eine Produktseite von Ihrem Online-Shop. Nun hat die Stiftung-Warentest (oder ähnlich) Ihr Produkt zum Testsieger ernannt. Natürlich setzen Sie dann einen Link zu diesem Testergebnis!

 

Ein anderes Beispiel: Sie verkaufen Müsli über einen Online-Shop. Um mehr Kunden zu gewinnen, verfassen Sie einen Blog-Artikel über gesunde Ernährung. Natürlich können Sie dort den Frischobst-Online-Shop oder ein nützliches Buch zum Thema verlinken, sofern Sie beides nicht selbst vorhaben zu tun.

 

Ob Sie diese Links jetzt als “nofollow” oder “dofollow” setzen ist eine interessante Überlegung.

 

Kurz zur Erläuterung: So sieht ein Link mit “nofollow” attribut aus: <a href=“https://hallo.de/” rel=“nofollow”>jetzt hallo.de besuchen</a>. Wenn sie rel=”nofollow” weg lassen, ist es automatisch “dofollow”. Bedenken Sie also: Links sind als Standard “dofollow” Links.

 

Was bedeutet das? Suchmaschinen beziehen “dofollow” Links in die Linkpopularität einer Domain mit ein. Je mehr Links eine Suchmaschine im Web findet, die zu unserer hallo.de Domain (und Unterseiten) gehören, desto interessanter und angesagter wirkt die Domain auf Google und Co.

 

Daraus resultiert in den meisten Fällen eine durchschnittlich oder auch eine sehr thematisch bezogene bessere Stellung in den Suchergebnissen. Sind es hingegen “nofollow” Links, werden diese auch nicht berücksichtigt. Die Domain-Popularität bzw. URL-Popularität steigt also nicht an.

 

Wer etwas empfiehlt, macht das eigentlich schon mit “dofollow” Links. Warum sollte man es einem guten Produkt oder einem guten Inhalt nicht gönnen? Als “nofollow” werden Links gerne in Kommentaren von Foren und Blogs deklariert. “nofollow” ist eine Maßnahme gegen Spam.

 

Suchmaschinen kämpfen mit unvorstellbar vielen Spammern und sie zählen auch zu den größten Bedrohungen.

 

Noch ein Beispiel zu “dofollow” und “nofollow”: Es gibt Web-Projekte, die grundsätzlich nur “nofollow” Links setzen und andersherum. Es gibt auch Websites, die immer “nofollow” setzen… es sei denn, jemand legt Geld auf den Tisch. Wenn eine Domain bspw. unter 100 “nofollow” Links einen einzigen “dofollow” Link setzt, hat das schon eine gewisse Kraft.

 

 

12. Sprechende URLs und URL-Länge

 

Ein sprechender URL wäre https://www.guniguru.de/hallo-ich-spreche/ ein nicht-sprechender URL wäre: https://www.guniguru.de/pri.html?page_a132

Die meisten Systeme haben das inzwischen intus. Sie müssen sich als SEO also immer seltener damit befassen.

 

Sprechende URLs sind besser, weil ein User sie verstehen kann. Ebenfalls kann ein SEO nützliche Keywords im URL unterbringen. Sowohl für Suchmaschinen, für Web-Projekte selbst, als auch für User sind sprechende URLs also vorteilhaft- eine Win-Win-Win-Situation.

 

Falls Sie als SEO sprechende URLs erstellen oder nachträglich mit Keywords füllen wollen:

 

Prüfen Sie, ob die 301-Weiterleitung vom alten URL zum neuen URL funktioniert! Richten Sie diesen Redirect unbedingt ein, falls nicht! Mehr zu diesem Thema folgt in Kurs 3.

 

Die URL-Länge wird in SEO-Tools auch häufig angeprangert. Hier verhält es sich ähnlich, wie bei langen Meta-Descriptions: Sofern keine Keywords im Ergebnis der SERP (Search Engine Result Page) abgeschnitten werden, ist es ok. Kurze URLs machen bei Teilen (Copy & Paste) natürlich mehr Spaß.

 

Wenn ein Projekt mit Google Analytics arbeitet und dabei Conversions, Userpfade etc. trackt, werden URLs sowieso elendig lang. Dieser “Fehler” beim SEO-Audit ist meist nicht dramatisch.

 

“Kurz, aussagekräftig und mit Keyword” ist trotzdem immer besser für jeden URL.

 

 

13. Fazit:

 

Gratulation! Sie haben sich bis hier hin durchgearbeitet!

 

Sie sehen, dass es sehr viel zu beachten und zu durchdenken gibt. Mit den 12 genannten Punkten und dem Wissen vor und nach diesem Kurs, sollten Sie aber gut gewappnet sein.

 

Im Folgenden liste ich Ihnen noch kurz auf, was in dieser Lektion keine Verwendung fand und warum.

 

Jetzt geht’s auf zum Test! Viel Erfolg!

 

Veraltet:

Meta-Keywords

Meta-Abstracts

W3C-Fehler

 

Kommt in Kurs 3:

Structured Data

Redirects setzen

Kompression (Gzip und Deflate)

Lazy-Loading

Javascript & CSS auslagern/verzögern

 

Kommt in Kurs 4:

SEO-Texte schreiben

Keyword-Häufigkeit

WDF-IDF

Keyword-Dichte

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